SÜDFRANKREICH MIT KINDERN – SAVOIR-VIVRE UND HERRLICHE NATUR

Was wir an Südfrankreich so lieben: Die tolle Landschaft, das großartige Essen und die verschlafenen Städtchen. Dazu noch ein bisschen Glamour, Oh là là und ganz viel Kinderfreundlichkeit – fertig ist der perfekte Familienurlaub.

Hier unsere Côte d’Azur-Highlights für Familien, getestet in der Elternzeit mit Juna und Carla, damals 2 Jahre und 6 Monate alt. Schön war’s!

 

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SÜDFRANKREICH MIT KINDERN – DAS IST DAS TOLLE DARAN

 

Wir finden Südfrankreich besonders im September schön. Da scheint die Sonne noch, es ist aber nicht mehr so überfüllt wie in der Hochsaison. Die Kinder können ohne Sonnenstich-Gefahr am Strand spielen und im warmen Mittelmeer baden.

Schon nach kürzester Zeit packt einen die besondere Stimmung der Côte d’Azur: Das wunderbare Licht, die mediterranen Landschaften und die entspannten und kinderfreundlichen Menschen. Bis in die späten Abendstunden wird auf dem Marktplatz Boule gespielt, die Kinder sind lange wach und trotz der späten Stunde in jedem Restaurant willkommen. Für Franzosen ist es normal, mit Kindern auch abends in schöne Restaurants zu gehen – für uns ist es Urlaub de luxe.

Dazu kommt das fantastische Essen. Es gibt an jeder Ecke kleine Lokale mit tollem Fisch und wunderbaren Nachspeisen. Einen Bäcker in Südfrankreich zu besuchen ist wie ein Trip ins Schlaraffenland mit unzähligen Törtchen, Kuchen, Croissants und Baguettes – da können wir uns gar nicht genug sattsehen und -essen.

Toll sind auch die Städte an der Côte d’Azur. Weil Saint-Tropez, Cannes und Nizza so dicht beieinanderliegen, lassen sie sich ohne Probleme in einem Urlaub besuchen. Da kann man jeden Tag etwas Neues entdecken: Wir schlendern umher, gucken uns Häfen und alte Dorfplätze an und schmeißen Steinchen ins Wasser. An jedem größeren Platz gibt es ein Kinderkarussell und einen Brunnen. Dazu die tollen Boutiquen. Da ist also für jeden was dabei und Mama kann auch mal eine Stunde alleine bummeln gehen…

 

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Auch die Natur ist wunderbar: Im Hinterland ist Südfrankreich bergig und eher trocken. Hier säumen Olivenbäume und Pinien die Straßen. Die Küste ist dafür fast tropisch. Serpentinen führen an großartigen Grundstücken mit unglaublichen Anwesen vorbei. Überall finden sich kleine Buchten zum Baden. Die Strände gehen flach ins Wasser über, die Wellen sind nur selten hoch – je nachdem, wie der Wind steht. Perfekt für einen entspannten Strandtag mit Kindern. Kleine Wanderwege warten darauf, entdeckt zu werden – alle mit Babytrage gut zu meistern. Nur ein bisschen klettern muss man ab und an.

 

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SÜDFRANKREICH MIT KINDERN – DAS SIND DIE HIGHLIGHTS

 

Unser Lieblingsörtchen ist Ramatuelle in der Nähe von Saint-Tropez. Da ist mein Mann schon als Kind hingefahren. Der mittelalterliche Ort liegt idyllisch an einem Hügel und verzaubert durch enge Gassen, ursprüngliche Cafés sowie Geschäfte und einen Markt, der jeden Sonntag auf dem Dorfplatz stattfindet.

Zwischen Ramatuelle und Saint-Tropez liegt der Strand Plage Pampelonne. Hier ist die Promi-Dichte im Sommer extrem hoch. In der Nebensaison ist es ruhiger. Die Restaurants direkt am Strand sind trotzdem toll: Die Kinder spielen im Sand während die Eltern entspannt essen. Was will man mehr? Vorsicht: ab Oktober sind nur noch wenige Strandbars geöffnet.

Saint-Tropez hat einen Hafen mit mondänen Jachten und eine sehr schöne Altstadt. Es gibt viele kleine Läden und Restaurants. Dazu begegnet man dem einen oder anderen Promi und zahlreichen Lebenskünstlern.

Das Massif de l’Esterel liegt zwischen Saint-Raphaël und Cannes und beeindruckt durch rote Klippen, die ins Meer ragen. Unbedingt angucken!

Antibes hat eine tolle Altstadt mit hübschem Markt. Unser Antibes-Highlight ist das Picasso-Museum – perfekt für Regentage. Die sehenswerte Stadt liegt zwischen Cannes und Nizza. Es lohnt sich aber, einen kompletten Tag einzuplanen.

Nizza ist schön, sehr geschäftig und verfügt über einen Stadt-Strand. Wir stellen uns den Besuch in Nizza deshalb folgendermaßen vor: Mama geht shoppen während Papa mit den Kids am Strand liegt – klingt doch gut!?

 

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SÜDFRANKREICH MIT KINDERN – DAS HAT UNS MANCHMAL GENERVT

 

Obwohl wir Großstadtpreise gewohnt sind, ist es in Südfrankreich relativ teuer – besonders essen zu gehen. Für ein Mittagessen plus Getränk in einem Bistro ist man pro Person gerne mal 40 Euro los. Zudem braucht man für die meisten Ausflüge ein Auto, denn die Strecken können lang werden. Deshalb muss man jede Strecke fahren. Mit zwei kleinen Kindern, die noch Mittagsschlaf machen, war das manchmal ganz schön anstrengend und bedurfte einer genaueren Planung – etwas, was wir im Urlaub eigentlich nicht so gerne mögen. Unser Tipp: lieber ein Haus am Strand nehmen und nicht in den Weinbergen.

 

 

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